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Rübchenstadt mit Spitzentechnologie

Das Ackerbürgerstädtchen Teltow, 1265 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer beachtlichen Kommune mit mehr als 20 000 Einwohnern entwickelt. Wirtschaftlichen Aufschwung erfuhr Teltow durch den Bau des gleichnamigen Kanals, der die Stadt mit Berlin und den Nachbarkommunen Kleinmachnow und Stahnsdorf verbindet. Heute ist die im Speckgürtel südlich von Berlin gelegene Stadt vor allem durch zweierlei bekannt: den Anbau des Teltower Rübchens und als Standort innovativer Technologie. Das berühmte märkische Edelgemüse, das sich schon Johann Wolfgang von Goethe schmecken ließ, wird heute von Spitzenköchen aus aller Welt geschätzt. Alljährlich eröffnet das Rübchenfest im Ortsteil Ruhlsdorf dessen Saison. 

 

Zu den Sehenswürdigkeiten Teltows gehört ein sanierter    Altstadtkern, in dem am  malerischen Marktplatz die    Andreaskirche, das Alte Rathaus und das weitgehend  aus    historischer Substanz errichtete Neue Rathaus zu finden sind.   Für ein reges   kulturelles Leben sorgen die Angebote an   musikalisch-literarischen Programmen  oder Ausstellungen im    Ernst-von-Stubenrauch-Saal, im Bürgerhaus und  verschiedenen kleinen Galerien sowie eine Reihe von Festen,    wie das traditionelle  Frühlingsfest oder das exotische    japanische Kirschblütenfest.


Auch Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten und können sich beispielsweise bei  einem Spaziergang durch die Buschwiesen oder entlang der Teltowkanalaue erholen. Radfahrer erfreuen sich unzähliger Routen, z.B. entlang des Mauerradwegs. Nicht zuletzt trug auch die (Wieder-) Anbindung Teltows an das Netz der Berliner S-Bahn dazu bei, dass viele Gäste die Stadt als Ausflugsort wählen.

 

Erfahren Sie hier mehr über unsere schöne Rübchenstadt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!